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sachverstand.

...  folgt dem Stand der Technik und Wissenschaft.

...  kennt keine Gefälligkeiten.

...  ist ehrlich und unparteiisch.

...  unterliegt der Wahrheitspflicht.

 

 

Ökologie » ist es in der Gesamtheit der Funktionen einer Art innerhalb eines Ökosystems zu denken.

Ingenieur » hat seinen Ursprung bei Sebastien le Pestre de Vauban, dem Festungsbaumeister (Chef du Genie) von Ludwig XIV. Die systematische Aneignung, Beherrschung und Anwendung wissenschaftlich-theoretischer und empirisch gesicherter Erkenntnisse kennzeichnen das Handeln des Technikers mit wissenschaftlicher Ausbildung.

Sachverständiger » handelt nach seinem Sachverstand, nach bestem Wissen und Gewissen. Sachverstand heißt Ausbildung, Erfahrung und laufende Fortbildung. Auch Sachverstand unterliegt einer Qualitätskontrolle. Der Sachverständige haftet für seine Aussagen. Er bearbeitet Aufträge, ist aber kein Auftragsgutachter. Der Sachverständige unterliegt der Wahrheitspflicht.

Stand der Technik und Wissenschaft » sind die technischen Möglichkeiten zu einem bestimmten Zeitpunkt, basierend auf gesicherten Erkenntnissen von Wissenschaft und Technik (state of the art). Der Stand der Technik und Wissenschaft  beinhaltet auch, dass das Projekt wirtschaftlich durchführbar ist.

Gutachten » enthalten eine allgemein vertrauenswürdige Beurteilung eines Sachverhaltes im Hinblick auf eine Fragestellung oder ein vorgegebenes Ziel. Die allgemeine Vertrauenswürdigkeit wird durch Akkreditierung des Gutachters durch ein vertrauenswürdiges Verfahren der Zertifizierung mit der für die Fragestellung oder das Ziel erforderlichen Allgemeingültigkeit erreicht. Gutachten müssen nachvollziehbar und schlüssig sein.

Kompetenz » zeigt sich in mehr als nur der versierten Anwendung der besonderen Sachkunde, dem fachlichen Know-how. Zu wissen, wie etwas gemacht werden soll, reicht alleine nicht. Ebenso wichtig ist das Verständnis davon, warum, wie und weshalb etwas gemacht werden soll. Kompetenz ist somit die Synthese aus Wissen und Verstehen, ist Sachverstand.

Beratung » gilt einer konkreten Problemlösung. Sachverhalte, persönliche Meinungen und aktuelle Absichten sind auf ihre erfolgreiche Umsetzbarkeit hin zu vernetzen. Am Anfang steht die Problemanalyse des Sachverhaltes, die Zielvorstellung gibt die Richtung vor. Die fachliche Beratung hat den Weg dorthin aufzuzeigen und die Erfolgsaussichten zu skizzieren.

Bewertung » hat immer eine subjektive und eine objektive Seite. Sachverhalte werden mit persönlichen Wertschätzungen zu einem Werturteil verknüpft. Natur- und Wirtschaftswissenschaften geben Bewertungsmaßstäbe und Bewertungsmethoden vor. Diese sind anlassbezogen und individuell zu adaptieren und zu kombinieren. Bewertungskriterien sind Objektivität, Reliabilität, Validität und Handhabbarkeit.

Planung » ist es mit vorhandenen (vorgegebenen) Mitteln gewählte Ziele umzusetzen.

Projektmanagement » ist die Gesamtheit von Führungsaufgaben, Führungsorganisation, Führungstechniken und Führungsmitteln in der Projektabwicklung und Projektsteuerung.

Qualitätskontrolle » sind Ansätze und Maßnahmen zur Sicherstellung festgelegter Qualitätsanforderungen.